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Hansetag Viljandi

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" Geschaffen, um zu schaffen "

Hansetag 2015 in Viljandi
  


Seit dem 15. Internationalen Hansetag der Neuzeit 1995 in Soest, ist die Hanseatische Gesellschaft Soest (HGS) auf den Hansetagen in Europa vertreten. So waren auch jetzt zum 35. Internationalen Hansetag in Viljandi 40 Hanseaten aus Soest und Umgebung unter der Leitung von Petra Menke-Koerner und Hans Maaß dabei, um nach dem Motto des Hansetages „Geschaffen um zu schaffen“ als größte privat angereiste Reisegruppe dieses Ereignis mitzufeiern.
     

Die Gruppe der Hanseatischen Gesellschaft Soest unter denen sich auch das Haarmänchen Theodor Fromme aus Rüthen sowie die Jagdhornbläser aus Warstein befanden.

          
          


Die Stadt am Viljandisee, die bereits zu Beginn des 14. Jahrhundert unter dem deutschen Namen Fellin zur Hanse zählte, ist mit seinen 18000 Einwohnern die sechsgrößte Stadt Estlands. Durch die Lage im Süden Estlands und als Mitglied der Hanse war Viljandi eine wichtige Haupthandelsroute für die Kaufleute nach Rußland.


Helsinki

 


Tallinn

 


Lahemaa Nationalpark

 


Palmse Manor

 


Bevor die Reisegruppe Viljandi erreichte, um am Hansetreiben teilzunehmen, waren die Hanseaten mit dem Schiff in den Finnischen Meerbusen gereist und hatten bereits die Städte Helsinki und Tallinn erkundet. Besonders die Altstadt von Tallinn, das frühere Reval, ist von hansischer Tradition geprägt, und der deutsche Einfluss ist bis in die heutige Zeit sichtbar. Ein Höhepunkt während des Aufenthaltes war sicherlich der Segeltörn  mit dem historischen Segler Kajsamoor vor der Küste Tallinns. Beim Kapitänsdinner erfuhren die Hanseaten aus dem Mund des Schiffsführers schauriges und abenteuerliches über die Hansefahrer, Seeräuber und Schwarzhändler.
   


Viljandi

 


Viljandi Hansetag

 


Vörtsjärv See

 


Olustvere

 


Riga

 


Die  Rückreise  aus Estland erfolgte   mit einem  Aufenthalt in Riga und Besuch der renovierten Stube zu Soest  im alten Stadtzentrum der lettischen Hauptstadt. Von Riga aus, die  Stadt ist auch berühmt durch  ihre Jugendstilbauten, wurde dann die Heimreise von Kleipeda, dem früheren Memel, über die Ostsee nach Kiel angetreten. Auf der Hinreise hatte die Gruppe bereits  einem Stopp in Lübeck  eingelegt, um  das gerade durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete Europäische Hansemuseum zu besuchen. Mittlerweile ist die Gruppe  mit viel hanseatischem „Wind“ im Rücken wieder  ins heimische Westfalen zurückgekehrt.
   

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